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Werner Fackler – Nordschwäbischer Yachtclub e.V. https://www.nsyc.de Ein Segelverein in Nördlingen Mon, 16 Mar 2026 17:03:57 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.11 November-Segeln 2023 im Solent mit den Stormy Sixties https://www.nsyc.de/november-segeln-im-solent-mit-den-stormy-sixties/ Fri, 17 Nov 2023 09:57:09 +0000 https://www.nsyc.de/?p=941 Weiterlesen →]]>

Vier „stormy sixties“ namens Erwin, Günter (Skipper und Ausbilder), Helmut und Werner und eine „roaring forty“ namens Sandra machen sich auf den Weg nach Southampton, um im Solent zu segeln. Ob die Begriffe auf das Kommende hindeuten? Wir werden es sehen.

Unser Flieger bringt uns von München nach London Gatwick, mit dem Zug geht es anschließend nach Port Hamble. In der Marina angekommen leuchtet der erste Regenbogen am Himmel. Es wird nicht der letzte Regenbogen dieser Woche bleiben.

Schließlich können wir unser Schiff übernehmen: Die „Sea Fever“, eine Bavaria 36 Baujahr 2004. Das Checken der Yacht dauert eine Weile an, zumal manches nicht zu finden ist und erst noch organisiert werden muss.

Mit der Flut und im Mondschein laufen wir aus und setzen nach Cowes auf der Isle of Wight über. Gut angekommen wird der erste Pub getestet – und für gut befunden.

Am nächsten Tag wird zunächst proviantiert, dann segeln wir bei besten Bedingungen von Cowes nach Portsmouth. Dort liegen wir in der Marina Haslar, direkt am strahlend grünen „The Lightship“. Nachmittags treffen wir Werners Neffe Thomas, der am nächsten Tag mit uns segeln wird. Abends verwöhnt Günter uns mit frischem Salat und Kartoffeln an Hähnchenbrust.

Am Sonntag nach dem Frühstück legen wir ab. Unsere Ziele sind Cowes, der Beaulieu River und Southampton … doch es kommt anders. Wir kreuzen und kreuzen – und kommen doch nicht voran! Die Strömung arbeitet auf Hochtouren gegen uns, wir kommen nur sehr mühsam von Portsmouth weg. Es hilft alles nichts, wir müssen den Motor anwerfen, um endlich vorwärts zu kommen. Notgedrungen lassen wir Cowes nicht nur sprichwörtlich links liegen und auch den Beaulieu River steuern wir nicht an. Dafür steuern wir Southampton zielstrebig an, um Thomas noch rechtzeitig abzusetzen.

Der Wetterbericht verspricht für Dienstag ein gutes Zeitfenster, um die Isle of Wight zu umrunden. Daher legen wir als Ziel für Montag den Hafen von Yarmouth fest, am nordwestlichen Ende der Isle of Wight gelegen. Doch zuerst fahren wir am Montagmorgen von Southampton aus noch Richtung Norden, um uns den Containerhafen anzusehen. Eine Weile betrachten wir den riesigen Containerfrachter, der gerade von fünf Kränen entladen wird.

Schließlich reißen wir uns von diesem gigantischen Anblick los und kehren um, um Kurs auf Yarmouth zu nehmen. Die See ist kabbelig, die Strömung stark. Das Ruder will gut festgehalten werden! Recht voraus geht die Sonne in wunderschönen, weichen Farben unter. Yarmouth erreichen wir nach Sonnenuntergang. Mit Proviant einkaufen und Essen in einem ansprechenden Pub klingt der Tag aus. Morgen wird ein langer Tag!

Wir starten um 8:00 Uhr und fahren zunächst unter Motor, der kräftigen Strömung entgegen nach Westen. Durch hohe Wellenberge und -täler arbeiten wir uns westwärts. Unsere Sea Fever tanzt und schaukelt in alle Richtungen.

Wir haben kaum die Untiefen und Engstellen und „The Needles“ passiert, als der Motor zu Pfeifen beginnt. Aus dem Motorraum kommt ein stinkender Geruch. „Sofort Motor aus und Segel setzen!“, gibt Günter das Kommando. Gesagt – getan. Erwin und Helmut verschwinden unter Deck, um die Ursache zu suchen. Diese ist auch schnell gefunden: Der Keilriemen ist durchgeschmort! Weniger schnell geht die Reparatur. Den Keilriemen zu tauschen ist bei raumem Wind und unruhiger See eine längere Angelegenheit.

Erst nach etwa einer Stunde tauchen beide wieder im Niedergang auf und atmen lange und tief die frische Luft ein. Kann es sein, dass sie ein bisschen grün um die Nase sind? Vorsichtig wird der Motor gestartet und getestet. Er läuft! Reparatur erfolgreich! Endlich können auch die beiden wieder den Anblick der Insel und deren weiße Kalkfelsen und Kreidehügel genießen. Bei halbem Wind und mehr als 8 kn wird die Ostseite der Insel umfahren. Um 17:00 Uhr laufen wir wieder in der Marina Haslar in Portsmouth ein und legen am bereits bekannten „The Lightship“ an. Nach diesem langen Segeltag sind die Duschen dort ein wahrer Traum, wir lassen uns vom heißen Wasser ordentlich verwöhnen. Und Günter verwöhnt uns kurze Zeit später ebenfalls, mit frisch gekochtem und äußerst leckerem Irish Stew.

Am Mittwoch legen wir einen Ruhetag ein. Da ein bisschen Kultur auch noch nie geschadet hat, machen wir uns nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Weg zum „Portsmouth Historic Dockyard“. Wir besichtigen die HMS Warrior und die HMS Victory, zwei dort vor Ort liegende Museumsschiffe.

Die HMS Warrior ist eine dampfgetriebene Panzerfregatte mit 40 Kanonen, die von 1859 bis 1861 für die Royal Navy gebaut wurde.

Die HMS Victory ist ein 104-Kanonen-Linienschiff erster Klasse der Royal Navy. Sie wurde 1758 in Auftrag gegeben, 1759 auf Kiel gelegt und 1765 vom Stapel gelassen. Mit 245 Dienstjahren (Stand 2023) ist sie das älteste noch im Dienst stehende Marineschiff der Welt.

Bekannt ist die Victory vor allem für ihre Rolle als Flaggschiff von Lord Nelson in der Schlacht von Trafalgar am 21. Oktober 1805.

Was ist besser bei dem gemeldeten Wind und der Strömung: Noch am Mittwochabend oder am Donnerstag bei Tag zurück in den Heimathafen nach Hamble zu segeln? Beides verspricht ein unruhiges Segeln zu werden.

Wir entscheiden uns für Donnerstag. Früh legen wir ab und nehmen Kurs auf die Isle of Wight, um kräftig Höhe zu gewinnen. Wie üblich Motor aus und Segel setzen. Gerade mal zehn oder 15 Minuten sind wir unter Segel unterwegs, als das Schothorn der Genua ausreißt. Günter versucht, es zu reparieren, leider ohne Erfolg. Es reißt sofort wieder aus.

Also Segel wieder bergen und Motor an. Mit Motorkraft fahren wir zurück nach Port Hamble. Auf dem Weg zur Heimatmarina übt Sandra das An- und Ablegen. Bei der vorherrschenden Strömung eine echte Herausforderung.

In der Marina am Liegeplatz angekommen, verbringen wir den Nachmittag entspannt mit Sonne genießen, Kaffee trinken, Duschen, Spielen und Lesen. Gut gelaunt ziehen wir abends nochmals um die Häuser und testen die angebotenen Biersorten.

Am Freitag gibt es ein letztes Mal Frühstück auf dem Schiff, Resteverwertung Teil 1 ist angesagt. Danach heißt es spülen, aufräumen, packen.

Die Schiffsübergabe findet zeitig statt, die Mängelliste ist lange: Ausgerissene Genua, gerissener und getauschter Keilriemen, Wasser in der Bilge, Wasser tropft von der Decke, abgerissener Rettungsring, undichte Gasanlage, … Das Team von Fairview Sailing nimmt alles gelassen auf. Anschließend fahren wir mit dem Zug zurück zum Flughafen. Auf dem Weg dorthin greift Restverwertung Teil 2. Mit dem Flieger landen wir schließlich sicher und pünktlich in München. Und wir alle sind uns einig: Gerne wieder bei einem künftigen Törn! Gerne wieder mit stormy sixties und roaring forty …

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Neue Führungsmannschaft beim Nordschwäbischen Yachtclub https://www.nsyc.de/neue-fuehrungsmannschaft-beim-nordschwaebischen-yachtclub/ Mon, 27 Feb 2023 10:15:40 +0000 https://www.nsyc.de/?p=888 Weiterlesen →]]> Nach 8 Jahren sahen die bisherige Vorsitzende Lisbeth Gruber und die meisten übrigen Mitglieder der Vorstandschaft die Zeit reif für einen Wechsel. Im Hintergrund waren bereits vorher Gespräche geführt worden, wer bereit wäre, ein Amt zu übernehmen. So ging die Wahl ohne große Diskussionen bei jeweils einstimmigen Ergebnissen – teils unter Enthaltung der Gewählten – über die Bühne.

Der Wemdinger Günter Roßkopf löst Lisbeth Gruber im Amt des 1. Vorsitzenden ab. Erwin Mayer, bisher Schriftführer, rückt an Stelle von Jürgen Schiele in das Amt des 2. Vorsitzenden nach. Neu besetzt wurde die Stelle des Kassiers, bisher Herbert Anton. Johannes Fackler war zwar krankheitbedingt verhindert, erklärte aber telefonisch seine Bereitschaft, das Amt zu übernehmen. Jonas Stelzenmüller übernimmt von Erwin Mayer die Aufgabe des Schriftführers. Neu in der Vorstandschaft ist der Posten eines Beisitzers mit der Aufgabe, sich um das Vereinsboot zu kümmern. Werner Fackler war hierfür bereits bisher außerhalb der Vorstandschaft zuständig. Er wird diese Aufgabe nunmehr innerhalb der Vorstandschaft als Beisitzer wahrnehmen.

Mit seinen 24 Mitgliedern zählt der Nordschwäbische Yachtclub nicht gerade zu den großen Vereinen im Donau-Ries, hat aber trotzdem ein reges Vereinsleben. Ziel des Vereins ist die gemeinsame Ausübung des Segelsports, wozu der Verein ein eigenes Boot am Großen Brombachsee unterhält. Auf dem Bild von links: Die bisherige 1. Vorsitzende Lisbeth Gruber, der neue 1. Vorsitzende Günter Roßkopf, 2. Vorsitzender Erwin Mayer, Schriftführer Jonas Stelzenmüller, Beisitzer Werner Fackler. Wegen Krankheit verhindert war der neue Kassier Johannes Fackler.

Auf dem Bild von links: 2. Vorsitzender Erwin Mayer, Schriftführer Jonas Stelzenmüller, der neue 1. Vorsitzende Günter Roßkopf, Beisitzer Werner Fackler, rechts die bisherige 1. Vorsitzende Lisbeth Gruber.
Wegen Krankheit verhindert war der neue Kassier Johannes Fackler.
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Nordschwäbischer Yachtclub e.V. auf Nordseetour https://www.nsyc.de/nordschwabischer-yachtclub-e-v-auf-nordseetour/ Fri, 07 Oct 2016 16:12:56 +0000 http://sid-happens.bplaced.net/nsyc/?p=602 Weiterlesen →]]> NSYCeVNordsee

Einige Mitglieder des Nordschwäbischen Yachtclubs e.V. trafen sich in Elsfleth bei Bremen zu einer Nordseetour. Es wurde eine Weiterbildung in Rubrik „Nordseesegeln“ auf dem historischen Schulschiff „Großherzogin Elisabeth“ angeboten.
Die begeisterten Segler aus dem Ries ließen sich auch nicht vom „Rauhen“ Wind und Nordseewellen entmutigen, als Gäste die Segel auf dem 1909 gebauten Dreimastschoner unter Anweisung zu setzen.
Nach einer 12 stündigen Überfahrt von Elsfleth nach Helgoland, das am Nachmittag erreicht wurde, war noch genügend Zeit, die Insel und deren Bewohner unter anderem auch Seehunde zu erkunden.
Am nächsten Morgen ging es dann, über den Weserkanal, wieder zurück nach Elsfleth.

 

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Segelsonntag am Ammersee https://www.nsyc.de/segelsonntag-am-ammersee/ Sun, 11 Sep 2016 07:54:23 +0000 http://sid-happens.bplaced.net/nsyc/?p=596 Weiterlesen →]]> Alina, das vereinseigene Boot des NSYC, wurde wegen eines Schadens am Deck heuer nicht zu Wasser gelassen. Vom Segeln hält dies die Mitglieder des NSYC aber nicht gänzlich ab.

Am ersten Sonntag im September fuhren einige Segler nach Utting und verbrachten mit gecharterten Booten einen perfekten Tag am beziehungsweise auf dem Ammersee.

Segelsonntag am Ammersee

Segelsonntag am Ammersee

Der Wind war gut, am gegen Ende des Tages gab es sogar eine Sturmwarnung. Die erfahrenen Segler des NSYC ließen sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen.

 

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Vorstandswechsel beim Nordschwäbischen Yachtclub e.V. https://www.nsyc.de/vorstandswechsel-beim-nordschwabischen-yachtclub-e-v/ Tue, 26 May 2015 18:23:56 +0000 http://sid-happens.bplaced.net/nsyc/?p=544 Weiterlesen →]]> In der letzten Generalversammlung des NSYC  im Frühjahr 2015 wurde eine neue Vorstandschaft  gewählt.

BildVorstandwechselNSYC2Das Bild zeigt die neue Vorsitzende Lisbeth Gruber und ihren Vorgänger Wolfgang Hartl

Der Segelverein existiert seit 1988 in seiner jetzigen Form und begleitet und unterstützt segelbegeisterte Sportler/innen  im Raum Nordschwaben zum Ausüben Ihres Hobbys.

Die neue Vorstandschaft  setzt sich wie folgt zusammen:

1. Vorstand                          Lisbeth Gruber
2. Vorstand                         Jürgen Schiele
Schriftführer                       Orthfried Köddermann
Kassierer                             Herbert Anton
Sportbeauftragter              Hans Oechslein
Bootsbeauftragter              Erich Lüdtke

Die ersten Aktivitäten in diesem Jahr hat der Verein bereits hinter sich, so wurde im April die Vereinsyacht „Alina“ in Ramsberg zu Wasser gelassen. Diese steht den ganzen Sommer über  in Ihrem Heimathafen in Enderndorf am großen Brombachsee.

Die Mitglieder des Vereins NSYC können dort gegen eine geringe Gebühr  das Schiff jederzeit benutzen.

Weitere Aktivitäten des Vereins ist das Fahrtensegeln, hierfür werden in den verschiedensten Segelrevieren der Welt Schiffe angemietet.

Mit unseren erfahrenen Schiffsführern aus dem Verein werden dann die Reviere auf eigene Faust erkundet und besegelt.

So stehen in diesem Jahr noch ein Törn in die Karibik, sowie die Kanaren und mehrere in Kroatien an.

Für nächstes Jahr 2016 werden Törns zu den Seychellen, nach Thailand oder in die Normandie in Aussicht gestellt.

Der Verein agiert nicht nur am großen Brombachsee, sondern auch mal am Bodensee oder in der Müritz/Havel in Berlin.

Das sind begehrte Kurzurlaubsziele hier in Deutschland.

Die Teilnahme am Nördlinger Ferienprogramm  fand im vergangenen Jahr reges Interesse bei den Jugendlichen.

Auch dieses Jahr möchte man sich mit einer Veranstaltung beteiligen, und lädt Jugendliche ab 13 Jahre an den Brombachsee ein.

Wer als Neuling in den Segelsport einsteigen möchte, kann dies mit unseren erfahrenen Skippern in entspannter Weise tun.

Der Verein ist immer bestrebt, beim Fahrtensegeln die Schiffe, so gut es geht, mit der zugelassenen Personenzahl zu besetzen.

Wir laden jeden Interessierten zu einem unserer Clubabende ein.

Die Nächsten finden am 29. Mai 2015 und am 31. Juli 2015 um 20 Uhr im Gasthaus „zum Brettl“  in Nördlingen, Löpsingerstr. 27 statt.

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Schnuppersegeln am Brombachsee https://www.nsyc.de/schnuppersegeln-am-brombachsee/ Mon, 03 Nov 2014 19:42:08 +0000 http://sid-happens.bplaced.net/nsyc/?p=508 Weiterlesen →]]> von Hans Oechslein

 

Der Nordschwäbische Yachtclub hat sich erstmal in 25 Jahren seines Bestehens am Kinderferienprogramm der Stadt Nördlingen beteiligt. Durch den großen Zuspruch wurden die Teilnehmerplätze ab 11 Jahren auf 22 Kinder erweitert. Weitere 10 Kinder konnten nicht berücksichtigt werden. Am Vortag unseres Termins hatten wir eine Wettervorhersage mit sehr viel Regen. Die Stadtverwaltung Herr Kurz und das Busunternehmen Schwarzer waren sehr hilfreich bei der Verlegung unseres Termins auf den nächsten Tag. Leider viel dieser mit der Fahrt BMW Technik München zusammen. Viele Kinder mussten sich für eine Veranstaltung entscheiden. Dadurch konnten alle auf der Warteliste doch noch mitsegeln.

 

Nach der Begrüßung auf dem Steg im Hafen Enderndorf wurden 4 er Gruppen gebildet und die Schwimmwesten verteilt.

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Drei Gruppen haben mit den Bootsführern Hans Oechslein, Herbert Anton und Erich Lüthke zum praktischen Segeln abgelegt.

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Die andere Hälfte der Kinder hat mit Andreas Anton Knoten geübt und die Technik der Segelschiffe kennengelernt.

Nach einer Stunde wurden die Kursbereiche und Schwimmwesten getauscht.

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In der Mittagspause spendierte der Nordschwäbische Yachtclub  Spagetti Bolognese.

Die dicken Wolken hatten auch ein paar Tropfen abgeworfen, aber richtig naß sind wir nicht geworden. Den ganzen Tag hatten wir einen idealen Wind, auch die Sonne hat sich sehen lassen. Die Mädels und Jungs waren in guter Stimmung.

Jetzt wollten sie nicht nur Wende und Halse üben und fahren. Sich mit den anderen messen. Nach dem Motto zwei Schiffe eine Regatta wurde jetzt ausgeluft. Ja, Schnellsegeln war jetzt der Hit. Auch ein MOP (Mensch über Bord) Manöver wurde gefahren. Nur die Boje (statt Mensch) hat sich gewehrt. Und wurde kurzerhand mit einem Sprung ins Wasser geborgen.

Nachmittags wurde nach dem Erlernten gefragt, und ein Fragebogen ausgefüllt.

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Und am Ende der Törns wurde noch eine automatische Rettungsweste getestet.

Alle Kursteilnehmer erhielten zur Erinnerung eine Teilnahme Urkunde des NSYC. Durch die Betreuung von Conny und Manfred Leitsch war es ein rund um gelungener  Mini- Segelkurs.  Wir alle hatten einen großen Spaß am Brombachsee.

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Der NSYC Nördlingen bietet für Jung und Alt die Möglichkeit, diesen Sport kennen zulernen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Segeln ist vielseitig auch anspruchsvoll von Sport bis Lustsegeln ist alles drin. Von der Segel- Bundesliga bis zum Abenteuer Segeln Kap Horn oder nach Grönland ist es ein weiter Weg. Wasserwandern oder nur Kaffeesegeln, für alle Wasserratten ist etwas dabei.

Für die ersten Schritte bieten wir Kennenlern- Kurse an:

Kinder Segelkurs

Segelgrundkurs Level 1:  2 Tage,
Segelkurs Level 2: an 2 Wochenenden Sa.+ So

Es besteht auch die Möglichkeit Amtliche Führerschein- Kurse mit günstigen Konditionen zu belegen.

Information und Anmeldung unter 09081 9802 oder Email hansoechslein@yahoo.de

Auf youtube finden Sie eine slideshow über unser erstes Schnuppersegeln.

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Vulkan Törn Liparische Inseln Sizilien https://www.nsyc.de/vulkan-torn-liparische-inseln-sizilien/ Sun, 20 Nov 2011 16:38:40 +0000 http://sid-happens.bplaced.net/nsyc/?p=114 Weiterlesen →]]> Fähren zwischen den InselnMein Reisebericht für den Nordschwäbischen Yachtclub und die Crew.

Sizilien und die Liparischen Insel sind ein sehr interessantes Reiseziel.                                            Die wechselhaften Wetterverhältnissen und die vulkanischen Aktivitäten haben unsere Reiseplanungen beeinflusst.

Vom Flughafen sind wir mit dem Bus, und den ersten Eindrücken nach Palermo gefahren. Nach dem belegen unserer Zimmer haben wir die Stadt zu Fuß erkundet. Der lebhafte öffentliche Markt. Historisches Amphiente und ein gutes Abendessen in einer typischen Gaststätte waren ein guter Start. Am nächsten Morgen sind wir mit dem Zug, entlang der stürmischen Küste zur Zwischenstadion Cefalu gefahren. Hier wurde die malerische Touristenmetropole besichtigt. Bei der Schiffsübergabe in Portorosa mussten wir das Groß reklamieren. Die Reparatur und das Wetter hatten zur Folge dass der erste Segeltag mit einer Runde im Hafen stattgefunden hat. Bei schlechtem Wetter wird die Hafenausfahrt mit einer gespannten Leine gesperrt! Am 3. Tag sind wir noch schnell vor der nächsten Sperre ausgelaufen. Für den Abend wurden 56 kn ? angesagt. Nach dem Festmachen im Hafen Lipari ist dann das Gewitter mit viel Regen gekommen.  Nächstes Ziel Salina, mit Besichtigung der kleinen Stadt. Auf dem Weg zum Stromboli haben wir dann auf Höhe Panarea von unserem Vulkan- Reiseführer per Telefon erfahren, dass die Tour nicht statt findet. Unter Segeln zurück nach Lipari. Die kurze Strecke zur Insel Vulkano hatte den Vorteil, dass wir viel Zeit für unsere Tour hatten. Mit dem Mietwagen werden alle Sehenswürdigkeiten der Insel Vulkano abgefahren. Und der Krater bestiegen. Auf ein Bad im Schwefeltümpel haben wir aus Zeitgründen, dann doch verzichtet. Von Portorosa aus, mit dem Mietwagen durch den Nationalpark zum Fuße des Ätna. Die Wanderung zum Gipfel war nicht möglich. Der Vulkan war kurz vor dem nächsten Ausbruch! Der dann auch Tage nach unserer Rückkehr erfolgte. Reinhard hat eine Karaoke Gaststätte entdeckt. Dort haben wir unser Abschlußessen, allerdings ohne Karaoke, eingenommen. Auf der Fahrt zum Flughafen wurde noch Catania besichtigt und erlebt.

Es war ein erlebnisreicher, schöner Törn mit vielen Highlights. Mit dem Wunsch das Versäumte im nächsten Jahr nachzuholen.

Der Vulkantörn II soll ev. ab Neapel, im September/ Oktober 2012 statt finden. Der Kostenrahmen für 8 -10 Tage incl. Flüge, wird unter 900€ angestrebt. Wer Interesse hat, kann jetzt schon mitplanen.

Hans Oechslein      09081 9802 hansoechslein@yahoo.de

 

 

 

 

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Elba war eine Reise wert https://www.nsyc.de/elba-war-eine-reise-wert/ https://www.nsyc.de/elba-war-eine-reise-wert/#respond Thu, 20 Oct 2011 18:48:17 +0000 http://sid-happens.bplaced.net/nsyc/?p=190 Weiterlesen →]]> Vom Samstag, 24. September bis Samstag, 1. Oktober hatten wir, Andreas, Herbert, Wolfgang und ich eine Sun Odyssey 36 gechartert. Ausgangspunkt war Punta Ala, auf dem Festland gelegen.

Wir waren bereits am Freitag angereist und verbrachten die Nacht einige Kilometer ausserhalb des Hafens bei einer „Agriturismo“, einer Art „Ferien auf dem Bauernhof“. Jedenfalls war es urgemütlich und der eigene Wein der Wirtsleute schmeckte himmlisch …

Am Samstag bezogen wir unser Boot und machten einen kleinen Probeschlag. Am Sonntag stachen wir dann mit unserer Lucciola in See.

Zweimal ankerten wir nachts in Buchten, die übrigen Nächte verbrachten wir in sicheren Häfen.

Der Wind überraschte uns einmal mit 20 Knoten und zwei bis dreimal rund 15 Knoten. Leider kam der meiste Schub von unserem Diesel.

Die genaue Route könnt Ihr ansehen unter:
Klick zur Karte

Ein paar Bilder gibt’s auch:

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