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Nordschwäbischer Yachtclub e.V. https://www.nsyc.de Ein Segelverein in Nördlingen Wed, 18 Mar 2026 12:05:31 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Aktivitäten 2026 https://www.nsyc.de/jahreshauptversammlung-2026/ Mon, 16 Mar 2026 14:07:32 +0000 https://www.nsyc.de/?p=1029
  • Januar: Clubabend im Sixenbräustüble
  • März: Am 10.03.2026 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung unseres Vereins statt. Nach der Eröffnung und Begrüßung durch den 1. Vorstand wurden die ordnungsgemäße Einladung sowie die Beschlussfähigkeit festgestellt. Die Tagesordnung wurde einstimmig genehmigt, und das Protokoll der letzten Versammlung wurde verlesen. Der 2. Vorstand berichtete über die Entwicklungen des vergangenen Jahres, gefolgt vom Kassenwart, der einen ausführlichen Finanzbericht vorlegte. Die Kassenprüfer bestätigten die ordnungsgemäße Buchführung und empfahlen die Entlastung der Vorstandschaft sowie des Kassenwarts. Nach Aussprache zu den Berichten wurden alle einstimmig entlastet. Ein besonderer Bericht über den Zustand der Alina wurde ebenfalls präsentiert, wobei positive Entwicklungen hervorgehoben wurden. Im Anschluss wurde ein Wahlleiter bestimmt, und die Neuwahlen des Vorstands wurden erfolgreich durchgeführt. Für die nächsten drei Jahre bleibt alles beim Alten. Zudem wurde eine Anpassung der Mitgliedsbeiträge beschlossen, um den zukünftigen Herausforderungen gerecht zu werden. Wünsche und Anträge lagen keine vor.Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Engagement und freuen uns auf das kommende Vereinsjahr.
  • März: Am 28.ten aufpolieren der Alina und am
  • April: den 01.ten Einkranen in Ramsberg
  • Mai: Am 30.05. Wanderung mit noch offenem Ziel
  • Juli: Am 14.07. Clubabend im Sixenbräustüble mit Vortrag Segeltörn
  • August: Segeltörn evtl. Schweden ab Stockholm in den Schärengarten
  • September: Am 15.09. Clubabend im Biergarten Alte Wagnerei in Deiningen
  • Oktober: Auskranen der Alina
  • November: Am 06.12. Entenessen im Deutschmeister/Donauwörth
  • Dezember: Am 18.12. Treffen auf dem Weihnachtsmarkt Nördlingen und Ausklang in Sixenbräustüble
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    Aktivitäten 2025 https://www.nsyc.de/aktivitaeten-in-2025/ Mon, 16 Mar 2026 12:07:20 +0000 https://www.nsyc.de/?p=1022
  • Am Sonntagabend den 26.01.2025 traf sich die Vorstandschaft zum Besprechen der Anstehenden Veränderungen im Verein. Zudem wurde das gesamte Jahresprogramm für 2025 erstellt mit einigen Clubabenden, wie auch eventuellen Segeltörns im Herbst. Der Termin für einen Clubabend ist der der 11.02.2025. Informationen dazu folgen per E-Mail oder per Whats-App. Alle weiteren Termine sowie das Jahresprogramm werden dann am 11.03.2025 bei unserer Jahreshauptversammlung vorgestellt und verteilt.
  • Am Dienstag, 11.02.25 trafen wir uns zu unserem ersten Clubabend in diesem Jahr. Ich konnte neun Mitglieder dazu begrüssen. (7+2 neue Interessenten an unserem Club) Während der Vesper hielt ich einen kleinen Lichtbildervortrag einer Yachtüberführung von Stockholm nach Kiel. Anschließend wurde noch kurz das Jahresprogramm von Winni vorgestellt, welches dann am 11.03.25 zur Mitgliederversammlung noch in Schriftform ausgeteilt wird. Insgesamt war es ein sehr geselliger und kurzweiliger Abend.
  • März: Jahreshauptversammlung
  • April: Alina hat neues Antifouling bekommen
  • Mai: Transport und wassern der Alina in Ramsberg
  • Juni: Clubabend wurde in`s Restaurant Xaver am Daniel verlegt.
  • Juli: Grillabend im Motorradkeller in Megesheim
  • September: Vorstandsschaftsitzung
  • Oktober: Segeltörn Sardinien/Olbia/Bonifacio
  • Oktober: Besuch Rieskratermuseum mit gemeinsamen Mittagessen
  • Oktober: Auskranen und verbringen der Alina in`s Winterlager
    • Dezember: Entenessen
    • Dezember: Vorstandsschaftsitzung
    • Dezember: Besuch Weihnachtsmarkt in Nördlingen mit anschließender Einkehr im Sixenbräustüble

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    Aktivitäten 2024 https://www.nsyc.de/clubabend-im-juni/ Tue, 02 Jul 2024 10:13:46 +0000 https://www.nsyc.de/?p=985
  • Januar: Vorstandschaftssitzung mit Ausarbeitung des Jahresprogramms
  • Februar: Jahreshauptversammlung im Sixenbräustüble
  • März: Clubabend mit Knotencoaching und Spleißen
  • April: Saisonvorbereitung Alina
  • Mai: Schnuppersegeln
  • Juni: Tagesausflug Ammersee (wegen Schlechtwetter ausgefallen)
  • Juni: Unser Clubabend fand am 06. Juni ´24 dieses Mal auf der Mess in Nördlingen statt. Wir waren zu Sechst und hatten einen gemütlichen Abend mit Messwürscht und süffigen Bier.
  • Juli: Spinnakersegeln
    • Wie ihr seht wird der Spibaum(Pole) immer nach Luv gesetzt.
    • Wir hatten an dem Tag sehr wenig Wind und konnten so natürlich auch viel experimentieren. Wie ihr seht hatten wir hier nahezu halben Wind. Ab da wird es uninteressant. Man könnte das Tack noch ein bisschen mehr durchsetzen, damit die Luff mehr Spannung hat. Aber an diesem Tag hat es wieder an Crew gemangelt. Das Bild wirkt etwas verzerrt, da eine Panoramaaufnahme von unten nach oben gemacht wurde.
    • August: Grillen an der Ringlesmühle ist ausgefallen wegen Nichtakzeptanz!
    • Oktober: Auskranen der Alina
    • Dezember: Weihnachtsmarkt am Daniel mit anschließendem Ausklang im Sixenbräustüble

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    Clubabend des Nordschwäbischen Yachtclub NSYC 2024 – ganz praktisch https://www.nsyc.de/clubabend-des-nordschwaebischen-yachtclub-nsyc-ganz-praktisch/ Mon, 22 Apr 2024 07:24:18 +0000 https://www.nsyc.de/?p=971 Weiterlesen ]]> Regelmäßig dienstags findet der Clubabend des Nordschwäbischen Yachtclubs NSYC statt. Am Dienstag den 26.03.2024 im wahrsten Sinne des Wortes ganz praktisch: Mit einer Ausbildung im Spleißen.

    Der 1. Vorsitzende Günter Roßkopf hatte im Vorfeld einen entsprechenden Lehrgang besucht. Das erlernte Wissen und Know-How wollte er dann auch gleich an die Clubmitglieder weitergeben. Die Gelegenheit dazu bot der Clubabend Ende März.

    Das Spleißen benötigt man für Anwendungen wie etwa Augspleiße, um einen Schäkel einzuspleißen oder das Verbinden verschiedener Tauwerke, Endlosfall und Softschäkel. Auch Low Friction-Ringe werden eingespleißt.

    Zu Beginn des Clubabends werden Beamer und Leinwand aufgebaut, die von Günter gekaufte Ausrüstung an die Teilnehmenden verteilt. Die Ausrüstung zum Üben besteht aus einigen unterschiedlichen Seilstücken, unbekannten Gegenständen und Fäden.

    Handwerkszeug mit Tauwerk Übungspakete

    Zu den „Spleißnadeln“, Fitten genannt und „D-Splicern“ wandert so manch fragender Blick. Wie man mit ihnen wohl umgeht?

    Das sollen wir schon kurz darauf erfahren!

    Mit dem ersten Getränk startet der Ausbildungs-Abend in einem Nördlinger Lokal. Anhand eines Videos zeigt Günter uns schrittweise die nötige Technik, erklärt die einzelnen Schritte und gibt Tipps und Tricks zur richtigen Handhabung. Dabei wird unsere volle Konzentration gefordert.

    Doch schließlich: Schritt für Schritt und mit der richtigen Technik, haben wir aus einer „normalen Leine“ tatsächlich ein Auge wachsen lassen! Der sogenannte Augspleiß ist fertig.

    Stolz halten wir alle den von uns erstellten Augspleiß in die Kamera.

    Was im Hohlgewebe geht, geht auch im Kern-Mantelgeflecht!

    Wiederum führen uns ein Video und Günters geduldige Anleitung die richtige Technik vor Augen. Schließlich wird auch jetzt, Schritt für Schritt und ebenso mit voller Konzentration, das Auge sichtbar. Dieses Mal wird das Ende direkt vor dem Auge noch mit einem etwas klebrigen Faden umwickelt und vernäht.

    Der klebrige Faden entpuppt sich als starkes, gewachstes Takelgarn. Das dient dazu, dass das äußere Hohlgewebe nicht so leicht ausfransen und der Kern sich nicht verdrehen kann.

    Mit viel Freude präsentieren wir das Ergebnis des Abends.

    Ein interessanter Ausbildungs-Abend geht erfolgreich zu Ende. Ganz praktisch!

    Danke Günter!

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    November-Segeln 2023 im Solent mit den Stormy Sixties https://www.nsyc.de/november-segeln-im-solent-mit-den-stormy-sixties/ Fri, 17 Nov 2023 09:57:09 +0000 https://www.nsyc.de/?p=941 Weiterlesen ]]>

    Vier „stormy sixties“ namens Erwin, Günter (Skipper und Ausbilder), Helmut und Werner und eine „roaring forty“ namens Sandra machen sich auf den Weg nach Southampton, um im Solent zu segeln. Ob die Begriffe auf das Kommende hindeuten? Wir werden es sehen.

    Unser Flieger bringt uns von München nach London Gatwick, mit dem Zug geht es anschließend nach Port Hamble. In der Marina angekommen leuchtet der erste Regenbogen am Himmel. Es wird nicht der letzte Regenbogen dieser Woche bleiben.

    Schließlich können wir unser Schiff übernehmen: Die „Sea Fever“, eine Bavaria 36 Baujahr 2004. Das Checken der Yacht dauert eine Weile an, zumal manches nicht zu finden ist und erst noch organisiert werden muss.

    Mit der Flut und im Mondschein laufen wir aus und setzen nach Cowes auf der Isle of Wight über. Gut angekommen wird der erste Pub getestet – und für gut befunden.

    Am nächsten Tag wird zunächst proviantiert, dann segeln wir bei besten Bedingungen von Cowes nach Portsmouth. Dort liegen wir in der Marina Haslar, direkt am strahlend grünen „The Lightship“. Nachmittags treffen wir Werners Neffe Thomas, der am nächsten Tag mit uns segeln wird. Abends verwöhnt Günter uns mit frischem Salat und Kartoffeln an Hähnchenbrust.

    Am Sonntag nach dem Frühstück legen wir ab. Unsere Ziele sind Cowes, der Beaulieu River und Southampton … doch es kommt anders. Wir kreuzen und kreuzen – und kommen doch nicht voran! Die Strömung arbeitet auf Hochtouren gegen uns, wir kommen nur sehr mühsam von Portsmouth weg. Es hilft alles nichts, wir müssen den Motor anwerfen, um endlich vorwärts zu kommen. Notgedrungen lassen wir Cowes nicht nur sprichwörtlich links liegen und auch den Beaulieu River steuern wir nicht an. Dafür steuern wir Southampton zielstrebig an, um Thomas noch rechtzeitig abzusetzen.

    Der Wetterbericht verspricht für Dienstag ein gutes Zeitfenster, um die Isle of Wight zu umrunden. Daher legen wir als Ziel für Montag den Hafen von Yarmouth fest, am nordwestlichen Ende der Isle of Wight gelegen. Doch zuerst fahren wir am Montagmorgen von Southampton aus noch Richtung Norden, um uns den Containerhafen anzusehen. Eine Weile betrachten wir den riesigen Containerfrachter, der gerade von fünf Kränen entladen wird.

    Schließlich reißen wir uns von diesem gigantischen Anblick los und kehren um, um Kurs auf Yarmouth zu nehmen. Die See ist kabbelig, die Strömung stark. Das Ruder will gut festgehalten werden! Recht voraus geht die Sonne in wunderschönen, weichen Farben unter. Yarmouth erreichen wir nach Sonnenuntergang. Mit Proviant einkaufen und Essen in einem ansprechenden Pub klingt der Tag aus. Morgen wird ein langer Tag!

    Wir starten um 8:00 Uhr und fahren zunächst unter Motor, der kräftigen Strömung entgegen nach Westen. Durch hohe Wellenberge und -täler arbeiten wir uns westwärts. Unsere Sea Fever tanzt und schaukelt in alle Richtungen.

    Wir haben kaum die Untiefen und Engstellen und „The Needles“ passiert, als der Motor zu Pfeifen beginnt. Aus dem Motorraum kommt ein stinkender Geruch. „Sofort Motor aus und Segel setzen!“, gibt Günter das Kommando. Gesagt – getan. Erwin und Helmut verschwinden unter Deck, um die Ursache zu suchen. Diese ist auch schnell gefunden: Der Keilriemen ist durchgeschmort! Weniger schnell geht die Reparatur. Den Keilriemen zu tauschen ist bei raumem Wind und unruhiger See eine längere Angelegenheit.

    Erst nach etwa einer Stunde tauchen beide wieder im Niedergang auf und atmen lange und tief die frische Luft ein. Kann es sein, dass sie ein bisschen grün um die Nase sind? Vorsichtig wird der Motor gestartet und getestet. Er läuft! Reparatur erfolgreich! Endlich können auch die beiden wieder den Anblick der Insel und deren weiße Kalkfelsen und Kreidehügel genießen. Bei halbem Wind und mehr als 8 kn wird die Ostseite der Insel umfahren. Um 17:00 Uhr laufen wir wieder in der Marina Haslar in Portsmouth ein und legen am bereits bekannten „The Lightship“ an. Nach diesem langen Segeltag sind die Duschen dort ein wahrer Traum, wir lassen uns vom heißen Wasser ordentlich verwöhnen. Und Günter verwöhnt uns kurze Zeit später ebenfalls, mit frisch gekochtem und äußerst leckerem Irish Stew.

    Am Mittwoch legen wir einen Ruhetag ein. Da ein bisschen Kultur auch noch nie geschadet hat, machen wir uns nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Weg zum „Portsmouth Historic Dockyard“. Wir besichtigen die HMS Warrior und die HMS Victory, zwei dort vor Ort liegende Museumsschiffe.

    Die HMS Warrior ist eine dampfgetriebene Panzerfregatte mit 40 Kanonen, die von 1859 bis 1861 für die Royal Navy gebaut wurde.

    Die HMS Victory ist ein 104-Kanonen-Linienschiff erster Klasse der Royal Navy. Sie wurde 1758 in Auftrag gegeben, 1759 auf Kiel gelegt und 1765 vom Stapel gelassen. Mit 245 Dienstjahren (Stand 2023) ist sie das älteste noch im Dienst stehende Marineschiff der Welt.

    Bekannt ist die Victory vor allem für ihre Rolle als Flaggschiff von Lord Nelson in der Schlacht von Trafalgar am 21. Oktober 1805.

    Was ist besser bei dem gemeldeten Wind und der Strömung: Noch am Mittwochabend oder am Donnerstag bei Tag zurück in den Heimathafen nach Hamble zu segeln? Beides verspricht ein unruhiges Segeln zu werden.

    Wir entscheiden uns für Donnerstag. Früh legen wir ab und nehmen Kurs auf die Isle of Wight, um kräftig Höhe zu gewinnen. Wie üblich Motor aus und Segel setzen. Gerade mal zehn oder 15 Minuten sind wir unter Segel unterwegs, als das Schothorn der Genua ausreißt. Günter versucht, es zu reparieren, leider ohne Erfolg. Es reißt sofort wieder aus.

    Also Segel wieder bergen und Motor an. Mit Motorkraft fahren wir zurück nach Port Hamble. Auf dem Weg zur Heimatmarina übt Sandra das An- und Ablegen. Bei der vorherrschenden Strömung eine echte Herausforderung.

    In der Marina am Liegeplatz angekommen, verbringen wir den Nachmittag entspannt mit Sonne genießen, Kaffee trinken, Duschen, Spielen und Lesen. Gut gelaunt ziehen wir abends nochmals um die Häuser und testen die angebotenen Biersorten.

    Am Freitag gibt es ein letztes Mal Frühstück auf dem Schiff, Resteverwertung Teil 1 ist angesagt. Danach heißt es spülen, aufräumen, packen.

    Die Schiffsübergabe findet zeitig statt, die Mängelliste ist lange: Ausgerissene Genua, gerissener und getauschter Keilriemen, Wasser in der Bilge, Wasser tropft von der Decke, abgerissener Rettungsring, undichte Gasanlage, … Das Team von Fairview Sailing nimmt alles gelassen auf. Anschließend fahren wir mit dem Zug zurück zum Flughafen. Auf dem Weg dorthin greift Restverwertung Teil 2. Mit dem Flieger landen wir schließlich sicher und pünktlich in München. Und wir alle sind uns einig: Gerne wieder bei einem künftigen Törn! Gerne wieder mit stormy sixties und roaring forty …

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    Aktivitäten 2023 https://www.nsyc.de/932-2/ Wed, 13 Sep 2023 15:59:49 +0000 https://www.nsyc.de/?p=932
  • Februar: Am 24.02. Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
  • April: Herrichten der Alina und Einkranen in Ramsberg
  • April: Clubabend mit Vortrag Segeltörn Westschottland/Äussere Hebriden
  • Mai: Spinnakertraining
  • Juni: Spinnakertraining
  • Juli: Clubabend im Brettl mit zweitem Vortrag über Törn dänische Südsee
  • September: Stadtführung Nördlingen mit Biergartenbesuch
  • Oktober: Auskranen der Alina und Transport ins Winterlager mit anschließender, gemütlicher Einkehr
  • November: Adventliches Treffen zum Jahresende
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    Neue Führungsmannschaft beim Nordschwäbischen Yachtclub https://www.nsyc.de/neue-fuehrungsmannschaft-beim-nordschwaebischen-yachtclub/ Mon, 27 Feb 2023 10:15:40 +0000 https://www.nsyc.de/?p=888 Weiterlesen ]]> Nach 8 Jahren sahen die bisherige Vorsitzende Lisbeth Gruber und die meisten übrigen Mitglieder der Vorstandschaft die Zeit reif für einen Wechsel. Im Hintergrund waren bereits vorher Gespräche geführt worden, wer bereit wäre, ein Amt zu übernehmen. So ging die Wahl ohne große Diskussionen bei jeweils einstimmigen Ergebnissen – teils unter Enthaltung der Gewählten – über die Bühne.

    Der Wemdinger Günter Roßkopf löst Lisbeth Gruber im Amt des 1. Vorsitzenden ab. Erwin Mayer, bisher Schriftführer, rückt an Stelle von Jürgen Schiele in das Amt des 2. Vorsitzenden nach. Neu besetzt wurde die Stelle des Kassiers, bisher Herbert Anton. Johannes Fackler war zwar krankheitbedingt verhindert, erklärte aber telefonisch seine Bereitschaft, das Amt zu übernehmen. Jonas Stelzenmüller übernimmt von Erwin Mayer die Aufgabe des Schriftführers. Neu in der Vorstandschaft ist der Posten eines Beisitzers mit der Aufgabe, sich um das Vereinsboot zu kümmern. Werner Fackler war hierfür bereits bisher außerhalb der Vorstandschaft zuständig. Er wird diese Aufgabe nunmehr innerhalb der Vorstandschaft als Beisitzer wahrnehmen.

    Mit seinen 24 Mitgliedern zählt der Nordschwäbische Yachtclub nicht gerade zu den großen Vereinen im Donau-Ries, hat aber trotzdem ein reges Vereinsleben. Ziel des Vereins ist die gemeinsame Ausübung des Segelsports, wozu der Verein ein eigenes Boot am Großen Brombachsee unterhält. Auf dem Bild von links: Die bisherige 1. Vorsitzende Lisbeth Gruber, der neue 1. Vorsitzende Günter Roßkopf, 2. Vorsitzender Erwin Mayer, Schriftführer Jonas Stelzenmüller, Beisitzer Werner Fackler. Wegen Krankheit verhindert war der neue Kassier Johannes Fackler.

    Auf dem Bild von links: 2. Vorsitzender Erwin Mayer, Schriftführer Jonas Stelzenmüller, der neue 1. Vorsitzende Günter Roßkopf, Beisitzer Werner Fackler, rechts die bisherige 1. Vorsitzende Lisbeth Gruber.
    Wegen Krankheit verhindert war der neue Kassier Johannes Fackler.
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    Mein Reisebericht Kroatien ab Zadar https://www.nsyc.de/mein-reisebericht-kroatien-ab-zadar/ https://www.nsyc.de/mein-reisebericht-kroatien-ab-zadar/#respond Sun, 22 Aug 2021 14:19:46 +0000 https://www.nsyc.de/?p=815 Weiterlesen ]]> Yachtübernahme, eine Sunbeam 49, war am 10.07.21. in Sukosan. Crew waren 8 junge Männer und ein älterer Herr (70). Yacht hat mir persönlich nicht so gefallen, weil kein richtiger Kartentisch und ein unterdimensionierter Kühlschrank vorhanden war. Von der Crew hatten nur zwei Leute ein bischen Segelerfahrung. Am Sonntag sind wir um 10:30 Uhr raus nach SE und hatten um 14:30 Uhr eine Badepause bei Murveniak eingelegt. Weiter nach SE haben wir in einer Bucht bei Zmajan um 19 Uhr an einem Betonpoller auf 6 m tiefe festgemacht. Am Montag sind wir NW zwischen Kakan und Kaprije durchgesegelt. Wind war immer 10-14 kn aus NNW. Um 16:30 Uhr haben wir an einer Boje in der Badebucht Vucigrade (Insel Murter) festgemacht und sind um 19 Uhr für das Restaurant abgeholt worden. Am Dienstag um 10:30 Uhr los Richtung Kornaten. Wind hat gedreht und aufgefrischt. Bei 17 kn aus SW hatte ich das zweite Reff gesetzt. Um 13 Uhr hatten wir 25 kn Wind und hatten richtig Spaß am segeln. Leider sind auch zwei Leute richtig Seekrank geworden. Darunter auch der ältere Herr, der kurzzeitig auch bewusstlos wurde. Die Doppelruderblattanlage macht bei diesem Seegang (2 m) richtig gute Arbeit. Wir sind ein paar mal gekreuzt (weil´s so schön war) und bei den Jungs klappte die Wende immer besser. Um 15:30 Uhr sind wir zwischen Opat und Smokvica in die Kornati eingesegelt. Um 16 Uhr hatten wir eine kleine Badepause bei Zakan eingelegt. Um 16:30 Uhr weiter nach NW (Wind hat nachgelassen) Richtung Vrulje. Haben dort um 18 Uhr am Steg festgemacht und sind noch auf den Berg gestiegen – 89 m – Tolle Aussicht. Danach im Restaurant gegessen. Am Mittwoch um 10:30 Uhr raus SW nach Kamicici. Dort nahm ich die Segel runter und hab´die Jungs mit Schnorchelausrüstung an einem langen Festmacher hinterher gezogen. Über einen 5 m tiefen Schnorchelgrund, der dann abruppt an einer Kante steil auf 75 m abfällt. Die Jungs wieder eingesammelt nach NW zu Mana zum Klippenspringen. Die Höhe kann man sich dort selbst aussuchen. Von 5 – 30 m. Dann nördlich um die Insel und wieder rein in die Kornati und wieder NW hochgesegelt. Dieses mal habe ich die südliche Durchfahrt Katina/Proversa zwischen Dugi Otok und Kornat genommen. Laut Karte ist dort 1,80 m/1,90 m tief. Mit 2,10 m Tiefgang wird´s ein bischen eng. Aber da ich genau dort mit dem Hochwasser war (40 cm) und einen schönen Wind hatte bin ich dann auch gleich durchgesegelt. Ist bei Niedrigwasser nicht zu empfehlen. Unbedingt dabei die Richtzeichen an Land in Deckung halten. Danach sind wir dann NW den Lavdarski Kanal hochgesegelt und haben dann um 19 Uhr in der Marina Sali festgemacht, an der westlichen Promenade, gegenüber den sanitären Anlagen. Empfehlenswert ist sich morgens einen Liegeplatz reservieren zu lassen. Aber jetzt gibt es auf dieser Seite auch sanitäre Anlagen. Am Donnerstag sind wir um 7 Uhr durch ein lautes Dieselaggregat auf einem großen Schiff geweckt worden, das gerade vor uns festgemacht hatte und Wasser auf die Insel pumpte. Um 11 Uhr haben wir abgelegt. Kaum waren wir an der Mole, schreit einer: Da fehlt noch einer. Also wieder umgedreht und den verlorenen Sohn abgeholt. Die anderen meinten nur: Der hat das Ablegen ganz schön „verkackt“. Weiter den Iski Kanal hoch und in den Zverinaci Kanal gesegelt. Um 19 Uhr direkt am U-Boot Bunker Zagracina festgemacht. Den Bunker erkundet und Essen gekocht. Um 21 Uhr abgelegt und bei einer schönen Brise einen Nachtsegeltörn um die nördliche Spitze von Dugi Otok nach Veli Rat in die nördliche Bucht an einer Boje um 24 Uhr festgemacht. Am Freitag um 9 Uhr zurück nach Sukosan (16:30 Uhr) gesegelt. Insgesamt war dies ein schöner Törn, weil wir immer Wind hatten, und immer die Segel setzen konnten.

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    https://www.nsyc.de/mein-reisebericht-kroatien-ab-zadar/feed/ 0
    Nordschwäbischer Yachtclub e.V. auf Nordseetour https://www.nsyc.de/nordschwabischer-yachtclub-e-v-auf-nordseetour/ Fri, 07 Oct 2016 16:12:56 +0000 http://sid-happens.bplaced.net/nsyc/?p=602 Weiterlesen ]]> NSYCeVNordsee

    Einige Mitglieder des Nordschwäbischen Yachtclubs e.V. trafen sich in Elsfleth bei Bremen zu einer Nordseetour. Es wurde eine Weiterbildung in Rubrik „Nordseesegeln“ auf dem historischen Schulschiff „Großherzogin Elisabeth“ angeboten.
    Die begeisterten Segler aus dem Ries ließen sich auch nicht vom „Rauhen“ Wind und Nordseewellen entmutigen, als Gäste die Segel auf dem 1909 gebauten Dreimastschoner unter Anweisung zu setzen.
    Nach einer 12 stündigen Überfahrt von Elsfleth nach Helgoland, das am Nachmittag erreicht wurde, war noch genügend Zeit, die Insel und deren Bewohner unter anderem auch Seehunde zu erkunden.
    Am nächsten Morgen ging es dann, über den Weserkanal, wieder zurück nach Elsfleth.

     

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    Segelsonntag am Ammersee https://www.nsyc.de/segelsonntag-am-ammersee/ Sun, 11 Sep 2016 07:54:23 +0000 http://sid-happens.bplaced.net/nsyc/?p=596 Weiterlesen ]]> Alina, das vereinseigene Boot des NSYC, wurde wegen eines Schadens am Deck heuer nicht zu Wasser gelassen. Vom Segeln hält dies die Mitglieder des NSYC aber nicht gänzlich ab.

    Am ersten Sonntag im September fuhren einige Segler nach Utting und verbrachten mit gecharterten Booten einen perfekten Tag am beziehungsweise auf dem Ammersee.

    Segelsonntag am Ammersee

    Segelsonntag am Ammersee

    Der Wind war gut, am gegen Ende des Tages gab es sogar eine Sturmwarnung. Die erfahrenen Segler des NSYC ließen sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen.

     

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