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Segelberichte – Nordschwäbischer Yachtclub e.V. https://www.nsyc.de Ein Segelverein in Nördlingen Fri, 17 Nov 2023 10:21:45 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.11 Mein Reisebericht Kroatien ab Zadar https://www.nsyc.de/mein-reisebericht-kroatien-ab-zadar/ https://www.nsyc.de/mein-reisebericht-kroatien-ab-zadar/#respond Sun, 22 Aug 2021 14:19:46 +0000 https://www.nsyc.de/?p=815 Weiterlesen →]]> Yachtübernahme, eine Sunbeam 49, war am 10.07.21. in Sukosan. Crew waren 8 junge Männer und ein älterer Herr (70). Yacht hat mir persönlich nicht so gefallen, weil kein richtiger Kartentisch und ein unterdimensionierter Kühlschrank vorhanden war. Von der Crew hatten nur zwei Leute ein bischen Segelerfahrung. Am Sonntag sind wir um 10:30 Uhr raus nach SE und hatten um 14:30 Uhr eine Badepause bei Murveniak eingelegt. Weiter nach SE haben wir in einer Bucht bei Zmajan um 19 Uhr an einem Betonpoller auf 6 m tiefe festgemacht. Am Montag sind wir NW zwischen Kakan und Kaprije durchgesegelt. Wind war immer 10-14 kn aus NNW. Um 16:30 Uhr haben wir an einer Boje in der Badebucht Vucigrade (Insel Murter) festgemacht und sind um 19 Uhr für das Restaurant abgeholt worden. Am Dienstag um 10:30 Uhr los Richtung Kornaten. Wind hat gedreht und aufgefrischt. Bei 17 kn aus SW hatte ich das zweite Reff gesetzt. Um 13 Uhr hatten wir 25 kn Wind und hatten richtig Spaß am segeln. Leider sind auch zwei Leute richtig Seekrank geworden. Darunter auch der ältere Herr, der kurzzeitig auch bewusstlos wurde. Die Doppelruderblattanlage macht bei diesem Seegang (2 m) richtig gute Arbeit. Wir sind ein paar mal gekreuzt (weil´s so schön war) und bei den Jungs klappte die Wende immer besser. Um 15:30 Uhr sind wir zwischen Opat und Smokvica in die Kornati eingesegelt. Um 16 Uhr hatten wir eine kleine Badepause bei Zakan eingelegt. Um 16:30 Uhr weiter nach NW (Wind hat nachgelassen) Richtung Vrulje. Haben dort um 18 Uhr am Steg festgemacht und sind noch auf den Berg gestiegen – 89 m – Tolle Aussicht. Danach im Restaurant gegessen. Am Mittwoch um 10:30 Uhr raus SW nach Kamicici. Dort nahm ich die Segel runter und hab´die Jungs mit Schnorchelausrüstung an einem langen Festmacher hinterher gezogen. Über einen 5 m tiefen Schnorchelgrund, der dann abruppt an einer Kante steil auf 75 m abfällt. Die Jungs wieder eingesammelt nach NW zu Mana zum Klippenspringen. Die Höhe kann man sich dort selbst aussuchen. Von 5 – 30 m. Dann nördlich um die Insel und wieder rein in die Kornati und wieder NW hochgesegelt. Dieses mal habe ich die südliche Durchfahrt Katina/Proversa zwischen Dugi Otok und Kornat genommen. Laut Karte ist dort 1,80 m/1,90 m tief. Mit 2,10 m Tiefgang wird´s ein bischen eng. Aber da ich genau dort mit dem Hochwasser war (40 cm) und einen schönen Wind hatte bin ich dann auch gleich durchgesegelt. Ist bei Niedrigwasser nicht zu empfehlen. Unbedingt dabei die Richtzeichen an Land in Deckung halten. Danach sind wir dann NW den Lavdarski Kanal hochgesegelt und haben dann um 19 Uhr in der Marina Sali festgemacht, an der westlichen Promenade, gegenüber den sanitären Anlagen. Empfehlenswert ist sich morgens einen Liegeplatz reservieren zu lassen. Aber jetzt gibt es auf dieser Seite auch sanitäre Anlagen. Am Donnerstag sind wir um 7 Uhr durch ein lautes Dieselaggregat auf einem großen Schiff geweckt worden, das gerade vor uns festgemacht hatte und Wasser auf die Insel pumpte. Um 11 Uhr haben wir abgelegt. Kaum waren wir an der Mole, schreit einer: Da fehlt noch einer. Also wieder umgedreht und den verlorenen Sohn abgeholt. Die anderen meinten nur: Der hat das Ablegen ganz schön „verkackt“. Weiter den Iski Kanal hoch und in den Zverinaci Kanal gesegelt. Um 19 Uhr direkt am U-Boot Bunker Zagracina festgemacht. Den Bunker erkundet und Essen gekocht. Um 21 Uhr abgelegt und bei einer schönen Brise einen Nachtsegeltörn um die nördliche Spitze von Dugi Otok nach Veli Rat in die nördliche Bucht an einer Boje um 24 Uhr festgemacht. Am Freitag um 9 Uhr zurück nach Sukosan (16:30 Uhr) gesegelt. Insgesamt war dies ein schöner Törn, weil wir immer Wind hatten, und immer die Segel setzen konnten.

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Vulkan Törn Liparische Inseln Sizilien https://www.nsyc.de/vulkan-torn-liparische-inseln-sizilien/ Sun, 20 Nov 2011 16:38:40 +0000 http://sid-happens.bplaced.net/nsyc/?p=114 Weiterlesen →]]> Fähren zwischen den InselnMein Reisebericht für den Nordschwäbischen Yachtclub und die Crew.

Sizilien und die Liparischen Insel sind ein sehr interessantes Reiseziel.                                            Die wechselhaften Wetterverhältnissen und die vulkanischen Aktivitäten haben unsere Reiseplanungen beeinflusst.

Vom Flughafen sind wir mit dem Bus, und den ersten Eindrücken nach Palermo gefahren. Nach dem belegen unserer Zimmer haben wir die Stadt zu Fuß erkundet. Der lebhafte öffentliche Markt. Historisches Amphiente und ein gutes Abendessen in einer typischen Gaststätte waren ein guter Start. Am nächsten Morgen sind wir mit dem Zug, entlang der stürmischen Küste zur Zwischenstadion Cefalu gefahren. Hier wurde die malerische Touristenmetropole besichtigt. Bei der Schiffsübergabe in Portorosa mussten wir das Groß reklamieren. Die Reparatur und das Wetter hatten zur Folge dass der erste Segeltag mit einer Runde im Hafen stattgefunden hat. Bei schlechtem Wetter wird die Hafenausfahrt mit einer gespannten Leine gesperrt! Am 3. Tag sind wir noch schnell vor der nächsten Sperre ausgelaufen. Für den Abend wurden 56 kn ? angesagt. Nach dem Festmachen im Hafen Lipari ist dann das Gewitter mit viel Regen gekommen.  Nächstes Ziel Salina, mit Besichtigung der kleinen Stadt. Auf dem Weg zum Stromboli haben wir dann auf Höhe Panarea von unserem Vulkan- Reiseführer per Telefon erfahren, dass die Tour nicht statt findet. Unter Segeln zurück nach Lipari. Die kurze Strecke zur Insel Vulkano hatte den Vorteil, dass wir viel Zeit für unsere Tour hatten. Mit dem Mietwagen werden alle Sehenswürdigkeiten der Insel Vulkano abgefahren. Und der Krater bestiegen. Auf ein Bad im Schwefeltümpel haben wir aus Zeitgründen, dann doch verzichtet. Von Portorosa aus, mit dem Mietwagen durch den Nationalpark zum Fuße des Ätna. Die Wanderung zum Gipfel war nicht möglich. Der Vulkan war kurz vor dem nächsten Ausbruch! Der dann auch Tage nach unserer Rückkehr erfolgte. Reinhard hat eine Karaoke Gaststätte entdeckt. Dort haben wir unser Abschlußessen, allerdings ohne Karaoke, eingenommen. Auf der Fahrt zum Flughafen wurde noch Catania besichtigt und erlebt.

Es war ein erlebnisreicher, schöner Törn mit vielen Highlights. Mit dem Wunsch das Versäumte im nächsten Jahr nachzuholen.

Der Vulkantörn II soll ev. ab Neapel, im September/ Oktober 2012 statt finden. Der Kostenrahmen für 8 -10 Tage incl. Flüge, wird unter 900€ angestrebt. Wer Interesse hat, kann jetzt schon mitplanen.

Hans Oechslein      09081 9802 hansoechslein@yahoo.de

 

 

 

 

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Elba war eine Reise wert https://www.nsyc.de/elba-war-eine-reise-wert/ https://www.nsyc.de/elba-war-eine-reise-wert/#respond Thu, 20 Oct 2011 18:48:17 +0000 http://sid-happens.bplaced.net/nsyc/?p=190 Weiterlesen →]]> Vom Samstag, 24. September bis Samstag, 1. Oktober hatten wir, Andreas, Herbert, Wolfgang und ich eine Sun Odyssey 36 gechartert. Ausgangspunkt war Punta Ala, auf dem Festland gelegen.

Wir waren bereits am Freitag angereist und verbrachten die Nacht einige Kilometer ausserhalb des Hafens bei einer „Agriturismo“, einer Art „Ferien auf dem Bauernhof“. Jedenfalls war es urgemütlich und der eigene Wein der Wirtsleute schmeckte himmlisch …

Am Samstag bezogen wir unser Boot und machten einen kleinen Probeschlag. Am Sonntag stachen wir dann mit unserer Lucciola in See.

Zweimal ankerten wir nachts in Buchten, die übrigen Nächte verbrachten wir in sicheren Häfen.

Der Wind überraschte uns einmal mit 20 Knoten und zwei bis dreimal rund 15 Knoten. Leider kam der meiste Schub von unserem Diesel.

Die genaue Route könnt Ihr ansehen unter:
Klick zur Karte

Ein paar Bilder gibt’s auch:

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